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Flughafengeschichte

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Chica
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Flughafengeschichte

Ich weiß nicht mehr, wo mir er Kopf steht. Jetzt ist Leo weg. Sein Bett auch und das Helfter und die Leine und die Näpfchen auch. Es ist ruhig geworden. Bleibt Leo jetzt weg? Leo ist niedlich und ich CIMG1951kann toll mit ihm raufen, aber ich bin froh, dass mein Popo wieder in Sicherheit ist. Na ja, gestern auch, aber heute waren der Leo, Herrchen, der immer das Auto fährt und die Claudia, bei der der Leo jetzt wohl wohnt, mit dem Auto weg. Ein riesiges freies Feld. Herrchen sagt, das wäre mal ein Flughafen gewesen. Totaler Quatsch. Von einem Flughafen komme ich doch und der war das nicht. Aber groß war es da schon, wo wir waren. Da ist ein großer Platz mit einem Zaun drum. Da dürfen wir ohne Schnur machen, was wir wollen.

Herrchen sagt, dass dieser Platz ja wohl vollkommen gaga sei, kein Baum, kein Strauch, kein CIMG1982bisschen Schatten, keine Bank zum Sitzen, kein Wasser und nix zum Lernen. Ne Wiese mit Zaun. Herrchen sitzt sowieso den ganzen Tag an seiner Fauchkiste mit dem Knöppebrett. Da kann er auch mal stehen. Na ja, gestern war Ganeshi mit dem Felix dabei. Cool. Diesmal hat sich auch Leo mit dem verstanden. Ist schließlich mein Freund. Der Felix. Den hat das auch nicht gestört mit dem Leo an meinem Popo. Vorne wird gerauft und hinten leckt der Leo. Paßt schon. Die Ganeshi ist ja auch ne Schicke. Wie Felix.

Heute dann kam Claudia und hat Leo abgeholt. Mit all dem Krempel. Die wohnt unter uns. Da muss der Leo nicht mehr so viele Treppen humpeln, aber der wird ja sowieso getragen. Blöd. Jedenfalls ist wohl Herrchen froh, dass der Leo nicht immer gegen sein Handtuch pinkelt und all CIMG1980dieses Raufen mit uns und so. Aber wir sind dann also zusammen auf diesen Platz gefahren. Plötzlich hatte ich zwei am Popo. Die hörten nicht auf. Der andere hieß wohl Rocko oder so. Meine Größe und ein flauschig-süßer, Leo in hellbraun-weiß. Der hat dann sein Beinchen gehoben und Herrchen dann die Jacke ausgezogen. Was setzt er sich auch auf die Wiese! Na ja, der Rocko hat dann immer wieder auf die Jacke, der Leo natürlich auch, auch auf die Tasche von Herrchen…

Aber auf dem Feld gibt es kein Wasser. Gut für Herrchen. Und dann kam  ein Hund, so groß wie ein… ein… ? Herrchen? Kamel. Danke. Und dann, ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Auf jeden Fall war großes Durcheinander, sooo viele Hunde, Herrchen, Bälle, Leinen, hin und her, ich habe dann sicherheitshalber alle angeschrien, aber irgendwie war es richtig schick da. Morgen hat Herrchen eine Überraschung für mich, sagt er. Egal, hauptsache, die Überraschung ist nicht so’n Trockenzeug und schmeckt lecker. Jetzt muss ich aber erst mal ein Nickerchen machen nach der Flughafengeschichte. Herrchen schreibt mein Tagebuch auf meine Seite, füttert die Fische und paßt auf mich auf. Gutes Herrchen. Manchmal…

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